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Jury "Preis für digitales Miteinander"

  • Die Jury

Die Jury

Eine prominent besetzte Jury entscheidet über die Preisträgerinnen und Preisträger.

Denis Bartelt

Denis Bartelt

Gründer und CEO Startnext

»Ich habe Startnext vor 10 Jahren gegründet, weil ich der Überzeugung bin, dass Partizipation und gelebte Demokratie durch die neuen Möglichkeiten im digitalen Raum gestärkt werden können und höhere Transparenz und Zugänglichkeit für alle geschaffen werden können. Der Preis für digitales Miteinander zeichnet Best-Practice-Beispiele aus, ermutigt und ermöglicht uns gemeinsames Lernen.«

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Vorsitzender des Rates der EKD

»Ich arbeite gerne in der Jury mit, weil ich mich über die vielen innovativen Projekte im Bereich der Digitalisierung freue und gerne davon lernen will. Auch in der Kirche ist beim Thema Digitalisierung gerade eine neue Dynamik entstanden, über die ich mich sehr freue.«

©Foto: ELKB Rost

Petra Bentkämpfer

Petra Bentkämpfer

Präsidentin Deutscher LandFrauenverband e.V.

»Der Umgang mit den digitalen Herausforderungen aber auch den Chancen der Digitalisierung wurde von Vereinen mit viel Mut angegangen, aus der Not wurde eine Tugend gemacht. Die starken Initiativen des Jahres 2020 haben mich begeistert, denn sie leisten einen wertvollen Beitrag für unser gesellschaftliches Miteinander. Deshalb freue ich mich, erneut in der Jury mitzuwirken und bin gespannt auf die diesjährigen Bewerbungen.«

©Foto: Cathrin Bach

Achim Berg

Achim Berg

Präsident Bitkom e.V.

»Digitale Technologien bieten vielfältige Möglichkeiten, unsere Gesellschaft zu stärken. Das haben nicht nur die Preisträgerinnen und Preisträger aus dem Vorjahr bewiesen, sondern auch unzählige Initiativen, die im Laufe der Corona-Pandemie kreativ wurden und neue Wege eingeschlagen haben. Es ist wichtig, dass auch alle Menschen die Chancen daraus nutzen können. Deshalb engagiere ich mich gerne in der Jury und bin gespannt auf großartige Projekte, die digitale Teilhabe fördern und mit innovativen Ideen unser Miteinander gestalten.«

Fanziska Giffey

Fanziska Giffey

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

»In der derzeitigen Coronavirus-Krise können wir mehr denn je sehen, welch großes Potenzial der digitale Wandel für das freiwillige Engagement bietet. Nachbarschaftshilfen oder die Unterstützung älterer Menschen wären ohne eine digitale Organisationsstruktur kaum möglich. Es beeindruckt mich immer wieder, mit welcher Kreativität zivilgesellschaftliche Organisationen die Chancen der Digitalisierung nutzen, um die großen Herausforderungen in der Zeit der Coronavirus-Pandemie zu überwinden und ihr wichtiges Engagement weiter zu führen. Damit aber wirklich alle an den Möglichkeiten teilhaben können, die die Digitalisierung bietet, braucht es Initiativen, die das Thema gerade auch in der Zivilgesellschaft voran bringen und die andere mitnehmen. Als Engagement-Ministerin freue mich sehr, dass der "Preis für digitales Miteinander" genau solche Pioniere auszeichnet, die für alle anderen den Weg in eine digitale Zukunft ebnen.«

©Foto: Bundesregierung Jesco Denzel

Julia Klöckner

Julia Klöckner

Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft

»Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Mir ist wichtig, dass wir immer den tatsächlichen Nutzen von Digitalisierungsprojekten vor Augen haben. In der Landwirtschaft ist der klar:

Digitale Lösungen bieten uns Instrumente für mehr Nachhaltigkeit, mehr Umwelt- und Ressourcenschutz, mehr Tierwohl. Zum Beispiel wenn Bewegungs- und Gesundheitsdaten von Tieren digital erfasst werden – und so schon bei ersten Hinweisen auf Probleme eingegriffen werden kann. Oder wenn durch die Unterstützung von Sensoren Pflanzenschutzmittel viel zielgenauer als bisher eingesetzt werden können. Und sie bieten Chancen für gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land. Zum Beispiel, wenn wir mit Coworking-Spaces ländliche Regionen nachhaltig beleben. In diesem Jahr suchen wir aber auch Initiativen, in denen Bürgerinnen und Bürger sich füreinander einsetzen, sich gegenseitig unterstützen oder sich für das Gemeinwohl stark machen. Denn auch hier bietet die Digitalisierung neue Wege. Der Preis für digitales Miteinander trägt dazu bei, sie weiterzutragen und bekannt zu machen.

Deshalb bin ich gerne Mitglied der Jury – und freue mich auf Ihre kreativen Ideen!«

©Foto: CDU Rheinland-Pfalz

Carsten Knop

Carsten Knop

Herausgeber FAZ

»Corona hat gezeigt, welchen Nutzen die Digitalisierung für das Gemeinwohl stiften kann. Früher wäre Schule, Universität, auch Arbeit, einfach ausgefallen – oder hätten unter lebensbedrohlichen Umständen so fortgeführt werden müssen wie zuvor. Jetzt ist klar geworden, welche digitalen Chancen es noch gibt. Ich bin gespannt, die Projekte kennenzulernen, mit denen sie ergriffen werden sollen.«

Raul Krauthausen

Raul Krauthausen

Inklusions-Aktivist & Gründer SOZIALHELDEN e.V.

»Die Digitalisierung ist ein Schrittmacher auf dem Weg zu einer inklusiveren, barrierefreien Welt, wenn es uns gelingt, innovative Technologien in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Es braucht Initiativen, die sich dafür einsetzen, die Chancen der Digitalisierung für alle Gruppen unserer Gesellschaft zu gleichen Teilen und barrierefrei nutzbar zu machen. Wir müssen diese Initiativen sichtbar machen und zum Mitmachen und Nachmachen anregen. Darum unterstütze ich den Preis für digitales Miteinander.«

Ina Remmers

Ina Remmers

Geschäftsführerin & Mitgründerin nebenan.de

»Digitale Technologien sind ein echter Zugewinn für unser Zusammenleben. Dafür müssen sie an den richtigen Stellen und als Hilfsmittel zur Umsetzung eines des Gemeinwohl dienlichen Zwecks eingesetzt werden. Der Digitaltag fördert diejenigen, die genau das tun und unsere Gesellschaft somit zukunftsfähig machen. Ich freue mich dabei zu helfen, die echten Chancen der Digitalisierung über die ausgezeichneten Projekte sichtbar zu machen.«